Bürgermeister Stefan Raetz bringt Internationale Glaskunst unter den Hammer

Feb 11th, 2016 | By | Category: Events, Pressemitteilungen

Objekt von Christian Schulz

Objekt von Christian Schulz

Zum Abschluss der Wanderausstellung „Gravur on Tour“ werden am Samstag, dem 20. Februar 2016, 18.00 Uhr im Glasmuseum Rheinbach Workshop-Objekte internationaler Glaskünstler mit einem Mindestgebot von 50,00 € versteigert. Die Auktion steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Stefan Raetz, der die Auktion auch durchführen wird. Der Erlös kommt dem staatlichen Berufskolleg Rheinbach zugute.

Objekt von Loana Stelea

Objekt von Loana Stelea

Unter den Hammer kommen Arbeiten, die die Teilnehmer aus sieben Ländern im Rahmen eines dreitägigen Workshops vom 27.10. – 30.10.2015 zum Thema „HAND – SCHRIFT – Kalligraphie als Gestaltungselement“ in der „Staatlichen Glasfachschule Rheinbach – Berufskolleg Glas Keramik Grafik- und Mediendesign des Landes NRW – Europaschule mit beruflichem Gymnasium“ (so der neue offizielle Titel der Schule) angefertigt haben und zusammen mit den Kunstwerken der Gravurausstellung im Glasmuseum Rheinbach zu sehen sind. Indem die Künstler die in Rheinbach entstandenen Arbeiten für die Auktion zur Verfügung stellen, bedanken sie sich für die hervorragende Betreuung während des Workshops durch Schulleitung, Kollegium und vor allem die engagierten Werkstattlehrer der „Glasfachschule“. Alle Teilnehmer, auch die Schüler unter ihnen, haben aus dem Rheinbach Workshop wertvolle Anregungen für ihr weiteres Schaffen mitgenommen.

Die „Rheinbacher Auktion“ läuft nach eigenen Regeln ab. Diese lehnen sich an die amerikanischen Versteigerungen an, die in der Regel zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke durchgeführt werden. Die wichtigste Regel lautet: Jeder, der ein Gebot abgibt, zahlt den Differenzbetrag zum vorherigen Gebot.

Objekt von Jakobine von Dömming

Objekt von Jakobine von Dömming

Objekt von Wilma van Rees

Objekt von Wilma van Rees

Konkret wird die Auktion wie folgt ablaufen: Der Steigerungsschritt liegt bei 5,00 Euro, das erste Gebot beträgt somit 5 Euro, das zweite 10, das dritte 15 und so weiter. Jeder, der ein Gebot abgibt, zahlt die gebotene Summe unmittelbar nach dem Gebot in eine Kasse. Man steigert solange, bis sich niemand mehr findet, der bereit ist, das letzte Gebot zu überbieten. Bei der „Rheinbacher Auktion“ zahlt derjenige, der den Zuschlag erhält, zuzüglich zu seinem letzten Gebot die Mindestsumme von 50,00 €.

Die Ausstellung endet am 21. Februar 2016 und geht danach ins Glasmuseum der tschechischen Partnerstadt von Rheinbach Kamenický Senov/Steinschönau.

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